Klaus-Jürgen Kucks

1954 geboren, studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik seiner Heimatstadt Aachen. Nach mit Auszeichnung abgeschlossener Berufsausbildung an der RWTH Aachen, Institut für allgemeine Datenverarbeitungssystheme und Elektrotechnik, begann er sein Musikstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik Köln/Aachen. Mit 19 Jahren war er bereits als Tutti-Cellist im Städtischen Orchester Aachen tätig, dann erfolgte der Wehrdienst im Sinfonieorchester des Stabsmusikkorps der Bundeswehr in der Funktion des 1. Solocellisten. Im Alter von 21 Jahren war er 1. Solocellist im Stichting Limburgs Symphonie Orkest Maastricht, Niederlande, mit 24 Jahren 1. Solocellist bei den Hamburger Symphoniker. 1980 wechselte er als Tutticellist zur Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, für die er auch viele Jahre als 1. Vorsitzender des Hauptpersonalrats im Kultusministerium vertreten war.

Klaus-Jürgen Kucks ist Gründer einer Firma für Beschallungs-, Bühnen- und Aufnahmetechnik sowie Initiator und Gründer der Pfälzischen Musikschule und der Musikschule Freinsheim. Seit 2008 ist Klaus-Jürgen Kucks als Dozent beim Landesjugendorchester Hessen tätig. In seiner Freizeit widmet er sich überwiegend der Jugendförderung.

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